* Unabhängige Rezension von FitnessFrank

Gewichtsdecke

Wie der Name bereits andeutet, so handelt es sich bei einer Gewichtsdecke um eine Decke, die schwer ist, da sie mit Material gefüllt wurde, welches die Decke schwer machen soll. Die Füllung kann aus Gewichten, Sand, Ketten, Bällen oder aus unterschiedlichen Sorten Pellets bestehen. Die Decke sieht ansonsten wie eine normale Decke aus und die Füllung ist gleichmäßig in der Decke verteilt. Sie ist weich, schön und herrlich warm.

Wenn man mit einer Gewichtsdecke schläft, wird ein gewisser Druck über den ganzen Körper verteilt, was einen großen Einfluss darauf hat, wie man sich fühlt und wie man schläft. Einfach ausgedrückt ist es, als schliefe man in geborgenen Armen, aber der Druck führt auch dazu, dass wohlfühlende Signalsubstanzen durch unser System geschickt werden. Die Gewichtsdecke hat mit anderen Worten also sowohl einen psychischen als auch physischen Einfluss darauf, wie wir schlafen. Im Folgenden stellen wir die Gewichtsdecke und ihren Einfluss auf unseren Körper vor und listen und vergleichen die besten Gewichtsdecken, die man derzeit kaufen kann.

Wie schwer soll die Decke sein?

Es gibt Gewichtsdecken, die nur ein paar Kilos wiegen und solche, die richtig schwer sind. Es wird empfohlen, dass die Gewichtsdecke ungefähr so viel wie 10 % des eigenen Gewichts wiegen sollte. Unterschiedliche Menschen reagieren unterschiedlich auf das Gewicht der Decke und während die einen eine leichtere Decke bevorzugen, finden andere es schöner, wenn sie schön schwer ist. Dies ist eigentlich eine Geschmackssache und muss einfach ausprobiert werden.

Unser Gewichtsdeckentest

Wir haben viele unterschiedliche Gewichtsdecken begutachtet. Weiter unten erhältst du eine ausführliche Beschreibung von jeder Gewichtsdecke. Wir haben jede Decke anhand unterschiedlicher Parameter bewertet: den Preis, die Qualität, den Komfort, die Lieferzeit und den Vertrieb.

Denke daran, dass es viele unterschiedliche Gewichtsdecken gibt und dass unsere Empfehlungen nicht unbedingt auch für dich am besten geeignet sind. Zum Beispiel gibt es bestimmte Gewichtsdecken, die sich besser für Kinder eignen.

Über den Schlaf und sein Einfluss auf unser Wohlbefinden

Neben der Nahrung ist der Schlaf eine der wichtigsten Funktionen des Körpers und ohne diesen könnten wir einfach nicht funktionieren. Der Unterschied ist jedoch, dass, während Nahrungsmangel und fehlende Flüssigkeit sich durch unmittelbare Reaktionen wie Hunger und Durst sofort bemerkbar machen, scheint Schlafmangel etwas zu sein, dass man ignorieren kann oder man nicht richtig ernst nimmt. Müde zur Schule oder zur Arbeit zu gehen, wird nahezu als normal betrachtet und viele geben sogar damit an, dass sie keinen besonders langen Schlaf benötigen.

In den letzten Jahren wurde immer öfter von Forschern davor gewarnt, wie wichtig der Schlaf tatsächlich ist und wie gefährlich ein Mangel sein kann. Man wusste bereits um den Zusammenhang von Schlaf und mentaler Gesundheit, aber neuere Studien zeigten auch eine starke Kopplung zwischen Schlafmangel und schweren Krankheiten wie Diabetes und Krebs. Deshalb werden immer weitere Studien durchgeführt, um herauszufinden, wie man seinen Schlaf sowohl quantitativ als auch qualitativ verbessern kann und in diesem Zuge zeigen sich ständig neue Entdeckungen und Methoden.

Ein sehr erfolgreiches Produkt hierbei ist die sogenannte Gewichtsdecke. Obwohl es sie jedoch schon seit ein paar Jahrzehnten auf dem Markt gibt, ist sie bei den meisten noch immer unbekannt. Unter denjenigen, die sie bereits angewendet haben, wurde die Decke als ein Retter in Not und als lebensverändernd beschrieben. Und hat man einmal damit begonnen, mit einer Gewichtsdecke zu schlafen, kann es sehr schwer werden, wieder eine normale Decke zu verwenden.

Können Gewichtsdecken wirklich unseren Schlaf verbessern?

Schlafproblemen entgegenwirken

Ein ruhiges und stressfreies Umfeld zu schaffen, ist eines der stärksten Waffen gegen Schlafprobleme und die meisten Schlafforscher empfehlen, dass man mindestestens ein oder zwei Stunden, bevor man schlafen geht, nicht mehr auf irgendwelche Bildschirme schauen sollte, dass es im Schlafzimmer dunkel und leise ist und dass man nicht zu spät zu Abend isst. Eine andere gute Methode, ist es, sich eine schöne Routine zu schaffen, die entspannend vor dem Schlafengehen wirkt: ein warmes Bad oder eine Dusche, meditieren, Musik hören oder sich langsam die Haare bürsten und sich mit einer herrlichen Nachtcreme eincremen sind ein paar Beispiele dafür, um den Körper und die Sinne zu entspannen.

Es gibt außerdem eine große Anzahl an Natur- und Arzneimittel unterschiedlicher Stärke, die einer Person helfen können, gut und angenehm zu schlafen, aber das Problem ist, dass diese oft nur eine temporäre Lösung sind. Sie behandeln nur die Symptome und nicht die Ursache und können deshalb physisch und mental abhängig machen. Und hier kommt die zuvor genannte Gewichtsdecke ins Spiel. Diese kann ganz oder zumindest teilweise die Lösung für die Schlafprobleme vieler Menschen sein.

Das psychische Wohlbefinden

In den Armen zu schlafen wird sowohl von Menschen als auch von Tieren geschätzt. Ein Paar, das dicht nebeneinander liegt; ein Kind, das in den Armen der Eltern schläft oder eine Katze, die den Schoß seiner Besitzerin oder Besitzers maximal ausnutzt. Fakt ist, dass Tiere genau wie Menschen es als beruhigend empfinden, gemütlich zu liegen und so ist es kein Zufall, dass Hunde und Katzen es gewöhnlich lieben, sich in die Decke zu graben oder sich in einen Korb zu quetschen, obwohl er viel zu klein wirkt. Die meisten erleben es auch als sehr wohltuend, sich zu umarmen oder umarmt zu werden und bereits im Kindesalter ist es üblich, Kuscheltiere und Kuscheldecken zu haben, die beruhigend auf das Kind wirken, das schlafen soll.

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Die Schlafqualität beeinflusst alle Menschen

Das Gefühl, umarmt zu sein, handelt vor allem von Wärme und Geborgenheit und so werden auch im Rettungsdienst, den Menschen, die ein Unglück hatten oder in einer traumatischen Situation sind, Decken gegeben, sodass sie sich einwickeln können. Es geht also nicht nur darum, dass diese vielleicht frieren oder sich in einem Schockzustand befinden, sondern auch darum, dass sie eine Art Sicherheit fühlen, wenn sie in der Decke eingehüllt sind. Fakt ist, dass die ersten Gewichtsdecke im Gesundheitswesen angewendet wurden. Ende der 1990er Jahre begann man damit, um Menschen zu helfen, die unter psychischen Problemen, Autismus und Demenz litten und erzielte dabei gute Resultate.

Was den Schlaf betrifft, so ist es ausreichend dokumentiert, dass es vor allem ein Unruhegefühl ist, das häufig das Einschlafen verhindert und deshalb kann eine Gewichtsdecke beruhigend wirken für diejenigen, die darunter leiden. Es gibt sogar viele Menschen, die überhaupt nicht schlafen können, wenn sie kein Laken haben, das sie bedeckt und deshalb ist die Gewichtsdecke eine ideale Lösung für sie.

Was rein physisch passiert

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Die Gewichtsdecke gibt uns dasselbe Gefühl, das bei einer Umarmung entsteht

Das Gefühl, geborgen und gemütlich zu liegen, verleiht fast automatisch eine innere Ruhe, weshalb viele Menschen, die Gewichtsdecke als ein Muss erleben, nachdem sie sie einmal ausprobiert haben. Es ist nicht nur das Gefühl der Geborgenheit, was die Anwendung der Decke so effektiv macht, sondern ebenso die Geschehnisse, die sich im Körper abspielen, wenn man sie verwendet.

Studien haben gezeigt, dass Menschen, die ein gewisses Gewicht haben, das auf sie drückt, während sie schlafen, einen niedrigeren Gehalt des Stresshormons Cortisol aufweisen. Dieses Hormon ist ein ziemlich missverstandenes Hormon, da es immer wieder negativ in der Presse erwähnt und dort mit Unruhe und Angst verknüpft wird, aber gleichzeitig könnte der Mensch ohne eine gewisse Menge Cortisol im System nicht funktionieren. Es ist gerade der Stress, der uns auf Trapp hält und der benötigt wird, damit wir in unterschiedlichen Situationen Leistung erbringen können, beispielsweise beim Training oder wenn man eine Prüfung schreiben soll. Hat man jedoch ein zu hohes Niveau im Körper, wird der Zustand permanent mit negativen Konsequenzen für das Gehirn und den Körper. Der Schlaf ist eines der wichtigsten Faktoren, um den Cortisol-Gehalt niedrig zu halten, wenn man also nicht ausreichend Schlaf bekommt, wird man immer gestresster und je gestresster man wird, desto schlechter schläft man und so weiter und so fort. Man kann schnell in einen Teufelskreis gelangen, der nur schwer zu wieder zu brechen ist.

Wie soll man dem Stresshormon also entgegenwirken? Es gibt mehrere Sachen, die man tun kann, z.B. trainieren oder meditieren und viele erleben auch physische Berührungen wie zum Beispiel eine Umarmung oder Massage als sehr entspannend. Legt man sich unter eine Gewichtsdecke, wird dasselbe Gefühl erreicht und das liegt daran, dass durch den Druck auf den Körper die Produktion des Glückshormons Oxytocin angeregt wird, das dem Cortisol entgegenwirkt. Retter in Not – mit anderen Worten!

Eine weitere chemische Substanz, die mittels der Gewichtsdecke angeregt werden kann, ist Serotonin, das die Grundfunktion hat, unsere Stimmung zu stabilisieren und unseren inneren Organen, insbesondere der Verdauung, dabei zu helfen, normal zu funktionieren. Hat man einen sehr niedrigen Gehalt an Serotonin im Körper, kann dies zu Depressionen und Unruhe führen, aber auch zu Schlafschwierigkeiten. Um dem entgegenzuwirken wird unter anderem Bewegung, ausgewogene Ernährung und unterschiedliche Metoden empfohlen, um den Schlaf zu verbessern, inklusive der Gewichtsdecke.

Zusammenfassung

Für diejenigen, die eine Gewichtsdecke ausprobieren möchten, gibt es so viele Vorteile, dass die Liste sehr groß werden würde, aber im Folgenden die wichtigsten Punkte:

  • Verbesserter Schlaf
  • Verminderte Unruhe und Stress
  • Erhöhtes Wohlbefinden
  • Wärme

Die steigende Popularität der Gewichtsdecke hat dazu geführt, dass es heutzutage viele verschiedene Modelle gibt und viele verschiedene Gewichte, die es auszuwählen gibt. Die Gewichtsdecke ist eine Investition, die für jeden geeignet ist.

Ist die Gewichtsdecke gefährlich?

Manche Menschen empfinden es vielleicht als ein wenig gruselig, unter einer Gewichtsdecke zu schlafen, nahezu klaustrophobisch – doch sollte man nicht vergessen, dass es sich nur um ein paar Kilo handelt. Eine Katze auf dem Schoß zu haben, ist vergleichbar mit 5-8 Kilo im Arm und was die Gewichtsdecke betrifft, so ist das Gewicht dort außerdem gleichmäßig über die ganze Oberfläche verteilt.

Für einen erwachsenen, gesunden Menschen besteht also absolut gar keine Gefahr bei der Anwendung einer Gewichtsdecke. Dennoch sollte man kleine Kinder von der Gewichtsdecke fernhalten; aus dem selben Grund wie man sie von vielen anderen Dingen im Haushalt auch fernhalten sollte.

 

Warum ist es so wichtig, zu schlafen?

Trotz jahrelanger Forschung haben Forscher bis heute noch immer nicht ganz verstanden, warum Schlaf so unerhöhrt wichtig ist, aber dass er es ist, ist ein unbestreitbares Faktum. Hier kann man nicht einmal evolutionsmäßig argumentieren, denn, dass der Mensch von 24 Stunden ungefähr 1/3 der Zeit mit schlafen verbringen muss, ist aus Überlebenssicht eigentlich nicht logisch. Während so vielen Stunden bewusstlos zu sein ist nun nicht gerade besonders intelligent in einer Welt voller Gefahren, aber dennoch tun wir es, trotz Millionen Jahre, die in der Entwicklung vergangen sind. Der einzige logische Grund dafür ist, dass der Schlaf so überlebenswichtig ist, dass die Gefahr des Schlafmangels gefährlicher ist als alle Wildtiere auf der Welt!

Es gibt keinen Zweifel daran, dass es beim Schlafen um Regenerierung geht, dies merkt man bereits im Alltag: Hat man gut geschlafen, fühlt man sich gut, hat man schlecht geschlafen, fühlt man sich wie scheußlich. Fühlt man sich am Nachmittag ein wenig müde, kann ein Power-Nap von 10-15 Minuten aussreichen, um sich gleich wieder munter zu fühlen. Lebt man längere Zeit mit zu wenig schlaf, führt dies zu vielen Problemen wie Kraftlosigkeit, Kopfschmerzen, Gedächtnisproblemen und Konzentrationsproblemen und sogar zu Angstzuständen und Depressionen. Es hat sich gezeigt, dass bereits eine Schlafdauer von 6 Stunden pro Nacht viele negative Effekte haben kann und dass es dauert, bis der Körper sich davon erholt hat, nachdem er eine Nacht um den Schlaf gebracht wurde.

Heutzutage wissen Forscher außerdem, dass die Regeneration, die während des Schlafens vonstattengeht, rein zellulär ist und, dass diese den inneren Organen, der Haut, dem zentralen Nervensystem und dem Immunsystem hilft. Wenn wir schlafen setzt das Gehirn eine Anzahl an Substanzen frei, die man mit einer Armee an Reperateuren vergleichen könnte, die sich auf den Weg machen, um mit ihrem Werkzeugkasten zu restaurieren, wiederaufzubauen und alle Teile des Körpers zu beschützen. Gute Zellen werden aufgebaut und gestärkt, schlechte Zellen werden eliminiert und zerstört, die Blutzirkulation wird in Stand gehalten und der Gehalt unterschiedlicher Substanzen wird ausgeglichen.

Schläft man nicht ordentlich, werden diese Reparateure daran gehindert, ihren Job ordentlich zu machen und deshalb zermürbt der Körper langsam. Ein Leck im Rohr ist leicht zu beheben, solange es sich nur um ein kleines Loch als Ursache handelt, aber geht es zu lange, wird das Loch größer und größer bis am Ende das ganze Rohr zerbricht! Auf gleicher Weise schafft auch der Körper nicht mehr all seine Aufgaben wenn er müde ist und außer den psychischen Symptomen des Schlafmangels, folgen auch eine Reihe psychischer und neurologischer Probleme.

 

Wie entstehen Schlafprobleme?

Es ist ironisch, dass Schlafmangel zu pysischen und psychischen Krankheiten führen kann, aber physische und psychische Krankheiten können auch zu Schlafmangel führen! Versuchen zu schlafen während die Gedanken im Kopf umherkreisen ist nahezu eine Unmöglichkeit und leidet man beispielsweise an Über- oder Untergewicht oder unter hohem Blutdruck, kann dies ebenfalls die Quantität und Qualität des Schlafs beeinträchtigen. Schlaf und Gesundheit gehen immer Hand in Hand und sind für den jeweils anderen eine Notwendigkeit und deshalb sollte man alles dafür tun, um eventuelle Schlafprobleme zu beheben.

Viele Deutsche leiden unter Schlafschwierigkeiten und unter den häufigsten Gründen, die sie dafür selbst angeben, sind Stress und Unruhe. Hierbei geht es vor allem um Zeitmangel und Frustration, nicht alles zu schaffen, aber auch um existenzielle Fragen, wie, was alles überhaupt für einen Sinn macht und wie die eigenen Beziehungen funktionieren. Insbesondere am Abend, wenn man im Bett liegt und an die Decke starrt, kommen solche Gedanken und es ist nicht ungewöhnlich, dass man in diesen Momenten seine Probleme noch stärker wahrnimmt. Ein anderes typisches Schlafproblem, das bei Stress entsteht, ist, dass man zu leicht schläft und deshalb in der Nacht aufwacht und nicht wieder einschlafen kann, wie sehr man es auch versucht.

Schlaf bedeutet nicht nur, dass man acht Stunden in der Nacht schläft, sondern auch, dass man dies ungestört und regelmäßig tut. Sobald man eingeschlafen ist, geht man in die unterschiedlichen Schlafphasen, wacht man aber ständig in der Nacht auf, so verpasst man den wichtigen Tiefschlaf. Mit anderen Worten ist es also genauso wichtig, eine bestimmte Anzahl an Stunden zu schlafen, sodass der Schlaf an sich qualitativ sein kann!

 
Zuletzt bearbeitet: 2020-01-23 13:34:29

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